Portspülung |
| 1.
Material |
- 2 x 10ml-Spritze
- Portnadel
- sterile Kompresse und steriles Pflaster
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| 2.
Vorbereitung |
- 10ml-Spritze
aufziehen und schütteln: 5000IE Heparin + Rest NaCl 0,9% auf
insgesamt 5ml (!)
- dies ist der Heparinblock (1000IE/ml)
- 10ml Spritze
mit 10ml NaCl 0,9% aufziehen - dies ist die Spülung
- Heparinblock,
Spülung und Portnadel in eine Nierenschale richten
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3.
Durchführung |
- Händedesinfektion,
ggf. Verband entfernen, Händedesinfektion
- Portnadelsystem
mit Spülung verbinden, entlüften
- Port anstechen,
Lagekontrolle durch Aspiration
- Spülung
(10ml) injizieren
- Klemme
schließen, Spülung abnehmen, Heparinblock anschließen
- Heparinblock
(5ml in 10ml-Spritze) injizieren
- Portnadel
ziehen
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| 4.
Anmerkungen zur Portspülung |
- niemals
kleinere Spritzen als 10ml verwenden (Injektionsdruck ist bei kl. Spritzen
zu groß)
- Frequenz
von Portspülungen: Nach Rücksprache mit OA Dr. Hartung (Onkologe
Caritas KH) reicht ein Intervall zwischen 2 und 3 Monaten
für regelmäßige Portspülungen völlig aus
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| Quellen:
Lonscher U, Umgang mit Portsystemen, Der Allgemeinarzt 10/2004 S.24-27;
mündliche Rücksprache OA Dr. Hartung Caritas-KH |
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