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FormulareLeitlinienMedizinische InfoblätterOrganisatorische Infoblätter

Anamnesebogen für Neupatienten

Quelle: Dr. Carsten Köber
Um Patienten unserer Praxis umfassend und optimal betreuen zu können ist deren Vorgeschichte (und damit auch alle Begleitfaktoren, die Einfluss auf Erkrankungen zeigen) von großer Wichtigkeit. Damit wir auftretende Beschwerden in das ganzheitliche Bild einordnen können bitten wir alle Neupatienten um die Angaben auf diesem Bogen. Gleichzeitig ist unsere Datenschutzinformation sowie die Einwilligung zur Datenerfassung/-übermittlung integriert.

Blutdruckselbstmessungen zur Diagnosestellung

Quelle: Dr. Carsten Köber
Standardisierte Blutdruckmessungen über 7 Tage nach der aktuellen Praxisleitlinie. Mithilfe dieser Dokumentation ist die Diagnosestellung eines Bluthochdrucks mit guter Sicherheit möglich.

Blutruckselbstmessungen (Therapieüberwachung)

Quelle: Dr. Carsten Köber
Protokoll zur Protokollierung von regelmäßigen, zweimal täglichen Blutdruckselbstmessungen über 2 Monate.

BZ Selbstmessungsprotokoll

Quelle: Dr. Carsten Köber
Standardisierte Erfassung von Blutzuckerselbstmessungen über einen vorgegebenen Zeitraum.

COPD-Assessment-Test (CAT)

Quelle: GlaxoSmithKline-Unternehmensgruppe (©2009)
Dieser Fragebogen hilft uns die Auswirkungen der COPD auf Ihr Wohlbefinden und Ihr tägliches Leben festzustellen. Sinnvoll ist die regelmäßige Auswertung dieser Dokumentation im Rahmen des DMP COPD (Cura Plan).

Fragebogen Rehaantrag

Quelle: Dr. Carsten Köber
Sie möchten einen Antrag für einen Rehabilitation stellen, bzw. wir haben Ihnen durch längere Krankheitsproblematik dazu geraten? Mit diesem Fragebogen geben Sie uns umfassend alle Vorinformationen, die zu einer erfolgreichen Antragstellung beim Kostenträger notwendig sind.

Fragebogen Schlafstörungen

Quelle: Dr. Carsten Köber
Selbstauskunftbogen für Patienten, die sich mit Schlafstörungen in unserer Praxis vorstellen. Sinnvollerweise wird dieses Formular ausgefüllt zum Termin mitgebracht oder bereits vorab bei unseren Angestellten abgegeben.

Lippstädter Benzodiazepin-Check

Quelle: R. Holzbach
Selbstauskunftbogen/-score zur Erfassung einer Low-Dose-Benzodiazepinabhängigkeit und einer Behandlungsindikation.

Patientenverfügung (Direktlink zur Originaldatei)

Quelle: Malteser Deutschland gemeinnützige GmbH
Sehr guter Vordrucksatz zum Thema Patientenverfügung. Die von den Maltesern herausgegebene Broschüre klärt auch über die Hintergründe der Erklärungen auf und beantwortet offene Fragen.

Peak Flow Protokoll

Quelle: www.lungenaerzte-im-netz.de
Peak-Flow-Protokoll über bis zu 30 Tage zur Ermittlung der persönlichen Werte. Das Formular kann zur Diagnoseerhärtung bei Verdacht auf Asthma als auch zur eigenen Überwachung eingesetzt werden.

Prostatascore (IPSS)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Urologie
Selbsteinschätzungssbogen bei Prostatabeschweden. Mithilfe des IPSS (international prostate syndrom score) fällt die Beurteilung der Behandlungsnotwendigkeit deutlich leichter.

Schmerzprotokoll Vier Wochen

Quelle: Dr. Carsten Köber
Protokoll zur tagebuchartigen Dokumentation der Schmerzintensität an unterschiedlichen Tagen und Tageszeiten über insgesamt vier Wochen. Mittels dieser Niederschrift ist eine Opitmierung bei bestehender Schmerztherapie oder die Einstellung auf neue Schmerzmedikamente besser symptomorientiert möglich.

Vollmacht zur Rezeptabholung

Quelle: Dr. Carsten Köber
Vordruck für eine Vollmacht, mit der Patienten Rezepte durch Dritte in unserer Praxis abholen können. Einfach ausfüllen und bei uns abgeben!

Handlungsempfehlung MRSA im Pflegeheim (Link zur Originaldatei)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin
Evidenzbasierte Hinweise zum Umgang mit MRSA-positiven Patienten in Pflegeheimen, insbesondere Erläuterungen zu Hygienemaßnahmen, Isolation, etc.

Handlungsempfehlung PSA-Screening (Link zur Originaldatei)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin
Evidenzbasierte hausärztliche Handlungsempfehlung zum zu recht immer mehr umstrittenen Screening auf Prostatakarzinome mittels dem sog. PSA-Wert.

Neurodermitis - fett-feuchte Verbände beim akuten Schub (Direktlink zur Originaldatei)

Quelle: INFECTOPHARM · Arzneimittel und Consilium GmbH
Merkblatt für Neurodermitis- oder Psoriasis-Patienten zur Anfertigung fett-feuchter Verbände, die zur Linderung des Juckreizes im akuten Schub hervorragend geeignet sind. Hier finden Sie Erläuterungen zur Anwendung.

Patienteninformation Anaphylaxie Notfallset

Quelle: Dr. Carsten Köber
Informationen für Patienten mit schwerer Allergie zur Ausstattung und zum Umgang mit einem Notfallset. Hier können Sie lesen, wie Sie sich im Notfall verhalten müssen und welche Substanzen in ein Notfallset gehören.

Patienteninformation Bluthochdruck

Quelle: Dr. Carsten Köber
Erläuterungen zu sinnvollen Lebensstilveränderungen bei Bluthochdruck.

Patienteninformation Calciumstoffwechsel

Quelle: Dr. Carsten Köber
Möglichkeiten zur natürlichen Calciumzufuhr, Angaben zur Konzentration dieses Elements in Nahrungsmitteln.

Patienteninformation Darmkrebsvorsorge

Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen
Merkblatt des gemeinsamen Bundesausschusses zur Information über die Maßnahmen der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge.

Patienteninformation Diabetes

Quelle: Dr. Carsten Köber
Möglichkeiten zur nichtmedikamentösen Beeinflussung des Stoffwechsels bei erhöhten Blutzuckerwerten.

Patienteninformation Eisen

Quelle: Dr. Carsten Köber
Erläuterungen zum täglichen Eisenbedarf sowie zu Möglichkeiten der natürlichen Eisenzufuhr. Besonders interessant für Vegetarier.

Patienteninformation Ernährung in der Schwangerschaft

Quelle: Dr. Carsten Köber / Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Sinnvolle Hinweise zu gesunden Nahrungszusammensetzung und Nahrungsergänzungsmittel für Schwangere.

Patienteninformation F.X.Mayr-Kur

Quelle: Dr. Helmut Zahn
Nach einer Beratung durch Dr. Helmut Zahn festgelegte, individuelle Maßgaben für die Durchführung der Fastenkur nach F.X.Mayr.

Patienteninformation Fazialisparese

Quelle: Dr. Carsten Köber
Mimische Gymnastik bei Lähmung des Gesichtsnerven im Rahmen einer entzündlichen Erkrankung.

Patienteninformation Fsws

Quelle: Dr. Carsten Köber
Bedeutung erhöhter Cholesterinwerte ("Blutfette") und deren nichtmedikamentöse Beeinflussbarkeit.

Patienteninformation Gewichtsreduktion

Quelle: Dr. Carsten Köber
Informationen zum großen Thema Gewichtsreduktion - einige Tipps für den Anfang.

Patienteninformation Gicht

Quelle: Dr. Carsten Köber
Alles zum Umgang mit erhöhten Harnsäurewerten und Gichtproblemen. Erläuterungen wie hier nichtmedikamentös vorgegangen werden kann.

Patienteninformation Lactoseintoleranz

Quelle: Dr. Carsten Köber
Nützliche Informationen zur Modifikation der Ernährung bei Milchzuckerunverträglichkeit.

Patienteninformation Lagerungsschwindel

Quelle: Dr. Carsten Köber
Informationen zum gutartigen Lagerungsschwindel und Anleitung zu Lagerungsübungen.

Patienteninformation Langzeittherapie mit Schlafmitteln

Quelle: Dr. Carsten Köber
Ein langfristige Verordnung von Schlafmitteln durch vielfache, gesundheitsschädigende Wirkungen und hohes Suchtpotential weder sinnvoll, noch zugelassen. Wir zeigen Ihnen Wege aus der Niedrigdosisabhängigkeit.

Patienteninformation Marcumartherapie

Quelle: Dr. Carsten Köber
Wichtige Informationen für Patienten unter einer Therapie mit Phenprocoumon (z.B. Marcumar).

Patienteninformation NOAK Vs Marcumar

Quelle: Dr. Carsten Köber
Marcumar, Xarelto, Pradaxa oder Eliquis? Neue orale Antikoagulanzien (NOAK) drängen auf den Markt. Dabei erscheint aber Marcumar noch als die etablierteste Therapie mit über 60 Jahren Erfahrung. In unserem Merkblätt nehmen wir Stellung, warum wir an Marcumar als erster Wahl für die Durchführung einer gerinnungshemmenden Therapie festhalten.

Patienteninformation Osteoporoseprophylaxe

Quelle: Dr. Carsten Köber
Vorbeugende Maßnahmen gegen Osteoporose.

Patienteninformation Pillenverordnung

Quelle: Dr. Carsten Köber
Die "Pille" ist eine der am häufigsten verordneten Präparate. Umso bedenklicher erscheint, dass ein Großteil der Frauen ein Medikament mit vergleichsweise höherem Risiko für Thrombose und/oder Lungenembolien einnimmt, ohne dass es dafür einen plausiblen Grund gäbe. Wir haben ein Merkblatt erstellt, das wir bei Bedarf gezielt an betroffene Frauen herausgeben.

Patienteninformation Psychotherapeuten

Quelle: Dr. Carsten Köber
Kontaktadressen und Angaben zur Spezialisierung ärztlicher und psychologischer Psychotherapeuten im südlichen Main-Tauber-Kreis.

Patienteninformation Refluxkrankheit

Quelle: Dr. Carsten Köber
Sodbrennen ist ein häufiges Symptom. Mit dieser Patienteninformation erhalten Sie nach Ihrer Beratung bei uns einige Informationen zum Umgang mit und zur Beeinflussung von typischen Beschwerden.

Patienteninformation Selbsttherapie von Schlafstörungen

Quelle: Dr. Carsten Köber
Verordnungspflichtige Schlafmittel haben noch immer einen zu großen Anteil in deutschen Arztpraxen. Dies hat große Relevanz, kann doch schon nach wenigen Wochen der Einnahme eine Niedrigdosisabhängigkeit mit negativen Folgen für Gesundheit und Lebenserwartung erzeugt werden. Auf unserem Merkblatt erläutern wir Maßnahmen der Schlafhygiene - behandeln Sie sich selbst verhaltenstherapeutisch und ohne gefährliche Nebenwirkungen. Weiter finden Sie noch einige frei verkäufliche Alternativen bei dennoch erwünschter, kurzfristiger medikamentöser Therapie.

Patienteninformation Sondenernährung bei fortgeschrittener Erkrankung

Quelle: Dr. Carsten Köber
Bei fortgeschrittener Demenz oder bei anderen, weit fortgeschrittenen Erkrankungen kommt aufgrund des schwindenden Durst- und Hungergefühles häufig die Forderung nach künstlicher Ernährung auf. Hier wird diese Situation unter ethischen und medizinischen Gesichtspunkten erläutert.

Patienteninformation Übungen bei ungerichtetem Schwindel

Quelle: Henning-Arzneimittel
Übungen zur regelmäßigen Durchführung bei ungerichtetem Schwindel (besonders bei sog. Altersschwindel).

Patienteninformation Wiederzulassung Kita

Quelle: Dr. Carsten Köber, Gesundheitsamter der Städte-Region Aachen
Ihr Kind ist krank und es stellt sich die Frage, wann es denn nun wieder die Schule oder den Kindergarten besuchen darf. Damit Sie hier etwas mehr Sicherheit haben ist auf dem Infoblatt eine übersichtliche Tabelle mit den häufigsten Infektionskrankheiten dargestellt. Hier können Maßgaben zur Ansteckungsfähigkeit (und somit zum Fernbleiben von der Gemeinschaftseinrichtung) entnommen werden. Ursprünglich erstellt durch das Gesundheitsamt der Städte-Region Aachen unter Beachtung des Infektionsschutzgesetzes.

Patienteninformation Zeckenstich

Quelle: Dr. Carsten Köber
Keine Panik bei Zeckenstichen! Hier erfahren Sie, wo Gefahren lauern und wie Sie sich verhalten sollten.

Patienteninformation: Ernährung bei Kohlenhydratmalabsorption

Quelle: Dr. Carsten Köber
FODMAP - darunter versteht man die Gesamtheit von fermentierbaren Oligo-, Di-, Monosacchariden und Polyolen. Allesamt Kohlenhydrate die in nicht geringem Umfang für Bauchbeschwerden, Blähungen, etc. verantwortlich sind. Bei entsprechendem Verdacht finden Patienten hier Informationen zu einer möglichen Diät.

Patienteninformation: Verhalten bei Fernreisen

Quelle: Dr. Carsten Köber
Wie kann ich gegen Reisedurchfall vorbeugen, was kann ich dagegen tun, wenn es mich erwischt hat, wie schütze ich mich gegen Malaria, ... Diese und ähnliche Fragen beantworten wir in diesem Merkblatt, das als Ergänzung einer persönlichen Reiseberatung durch Dr. Zahn oder Dr. Köber dienen kann.

Einschränkung der Verordnung von Blutzuckerteststreifen

Quelle: Dr. Carsten Köber
Seit 2011 ist die Verordnung von Blutzuckerteststreifen auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung regelhaft nur noch im Rahmen einer Insulintherapie möglich. Hier erläutern wir die Hintergründe und Einschränkungen.

Notwendigkeit von Überweisungen

Quelle: Dr. Carsten Köber
Argumente für die Ausstellung von Überweisungen auch nach Abschaffung der lästigen Praxisgebühr.

Patienteninformation fachärztliche Laboraufträge

Quelle: Dr. Carsten Köber
Erläuterungen zum Umgang mit fachärztliche initiierten Laboraufträgen.

Patienteninformation fehlende Versichertenkarte

Quelle: Dr. Carsten Köber
Merkblatt bei nicht vorgelegter Versichertenkarte.

Patienteninformation Nec-aut-idem-Verordnung

Quelle: KV Baden-Württemberg
Bei vielen Arzneimitteln gibt es Medikamente von unterschiedlichen Herstellern, die zwar alle den gleichen Wirkstoff enthalten, aber unterschiedlich heißen können. Der Austausch solcher Medikamente durch den Apotheker kann nur bei ausdrücklicher Angabe und Begründung durch den Arzt verhindert werden.

Patienteninformation Terminservice

Quelle: Dr. Carsten Köber
Der Gesetzgeber hat im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz vom 23.07.2015 die Einrichtung sogenannter„Terminservicestellen“ bei den Kassenärztlichen Vereinigungen verankert. Diese sollen – unter bestimmten Voraussetzungen – Termine dann vereinbaren, wenn den Patienten selbst keine Terminvereinbarung beim Facharzt möglich war. Unser Merkblatt erläutert Ihnen die notwendigen Voraussetzungen für eine solche Vermittlung.

Rezeptfaxe an Apotheken nicht zulässig

Quelle: Dr. Carsten Köber
Eine häufig geübte Praxis birgt große juristische Gefahren: das Rezept wird in eine Apotheke gefaxt, das Original wird später vom Apothekenkurier abgeholt. Warum wir dies so nicht mehr machen und wie wir uns die alternative Lösung vorstellen können lesen Sie hier.

Bidl: © Rainer Sturm / pixelio.de